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25.7.2009 Es klappert die Mühle

Juli 25th, 2009 by dagmar

… am rauschenden Bach….

Zugegeben, an der Mühle klappert nicht mehr viel, da sie in einzelnen Sandsteinen vor meinem Haus liegt und mit Kürbissen überwuchert werden.

Darüber gibt es aber mehr auf und in meiner Gartenseite.

aber dafür rauscht der Bach umso mehr und fasziniert die Katzenwelt. Sehr zum Leidwesen meiner Nerven weil eine “Hauptstraße” zwischen Bach und meinem Hexenhäuschen liegt.

Was also der Katzen Freud, ist des Dosis (Nerven-)Leid.

Cib, unter routinierter Frührung der beiden Streuner “Mohrle” und “Mr. Schneeulchen” war der kompletten Faszination erlegen, so dass ich nach einem Sprint hinter der Gruppe her und verzweifelten Überredungsversuchen aufgegeben habe. Ich gab mich der Hoffnung hin, dass Samstagmorgens gegen 6.00 Uhr noch relativ wenige Autofahrer unterwegs sind. Meiner Pumpe ging es aber bei diesem Wissen absolut nicht gut….

Es ist einfach nur genial und herrlich zu sehen, wie das alles miteinander klappt. Wie Mr. Schneeulchen morgens seinen Rundgang macht um dann wieder ins Haus zu kommen während ich Brötchen und Katzenfutter verdienen gehe.
Halt! Korrektur: Mr. Schneeulchen kommt dann morgens wieder ins Haus wenn seine Jagdtour erforlchreich war. Ansonsten wünscht er mir wohl einen schönen Tag und bleibt draussen bis er endlich mal sagen kann “Jagd erfolgreich”.
Mehrmals konnte ich beobachten, wie er bei seinem morgendlichen Gang eine Beute erlegt (dann Gott sei Dank weit weg von meinem Auge wohl vertilgt) um sich dann am “normalen” Katzenfutter zu laben. Ich denke, es geht hier nicht um “Mäuse pur” sondern um den Jagdinstinkt und das Katzenego.
Eine solche Jagdtour geht dann erfahrungsgemäß über die Wiese zu den großen Mühlsteinen und (hoffentlich nicht!!!) in Richtung Bäume wo eventuell ein Jungvogel aus dem Nest gefallen ist…. oder Mäuse durch die Gegend tigern, ebenfalls zum Zweck der Futteraufnahme….
Wenn auch die Mäuse sich bestimmt nicht vorstellen wollen dass Futter von Mr. Schneeulchen zu werden….

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6. Juli 2009

Juli 5th, 2009 by dagmar

Ein Nervenkitzel für jeden Dosi - für mich ein Horror ohne Ende. Altpapiersammlung - der Container wie üblich vor dem Haus. Unüblich: es blieb niemand vom Sammeltrupp beim Container. Das nämlich, wäre ein Grund für meine Stubentiger gewesen, dem Container fern zu bleiben.
So aber war es nur genial: alle die vielen Kartons, Zeitungen und und und…. und so toll gestapelt….. zumindest am Anfang….

Eingänge gibt es neben den zwei Haustüren übrigens auch noch zwei weitere…

Untereinander klappt es - von kurzen Reibereien abgesehen - sehr gut. Ich habe den Eindruck, dass Mr. Schneeulchen (der alle die Jahre das schwächste Glied und der am Meisten gehackte war) an Sympathie, Zuneigung und letztendlich an Aufnahme gewonnen hat, als er und Mohrle (die ja schon lange Freigänger waren) Cib, Quiry und Punky am Anfang Schutz als Bodyguard geben.

Die ersten Wochen haben Mohrle und Mr. Schneeulchen jeden Weg der anderen im Freigang beobachtet und begleitet. Gerade so, als hätten die drei dadurch Sicherheit und Achtung zu Mr. Schneeulchen erworben, so wird er seit dem Zeitpunkt von den anderen auch abgeleckt und ganz anders behandelt.
Er selber hat sich früher immer verzogen nunmehr liegt er oft inmitten der anderen auf dem Teppich. Wie man/frau sieht: manchmal sind es ungewöhnlich Anlässe, die die Tiere zueinander kommen lassen.

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